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Die Geschichte des »Radio Oase«

Am 28. Februar 1996 sendete das »Radio Oase« zum ersten mal. Die Sendungen empfängt man auf der Frequenz 101,2 MHz. Diese erste Sendung wurde durch der Verwendung einer kleinen Antenne (20 Watt) möglich gemacht. Die lokalen Behörden, welche aus liberalen Politikern besteht, versuchten alles mögliche um die Nationalsozialisten an der Ausstrahlung zu hindern.

Der 28. Februar 1996 war der letzte Tag, an dem gesendet werden musste, da es sonst nicht mehr möglich gewesen wäre, die Sendeerlaubnis für den Sender weiter zu behalten.

Wegen den Behörden gab es im Vorfeld bereits große Schwierigkeiten. Durch deren Schikaneverhalten mussten wir mit der Antenne anfangs sogar von einem Baum aus senden. Dieser stand glücklicherweise auf unserem Grund-stück.

In der Geschichte der dänischen Lokalradios ist das »Radio Oase« das wohl meist umstrittenste. Die lokalen Behör-den verweigerten uns anfangs die Sendeerlaubnis und deshalb musste die Erlaubnis vom Kulturministerium erteilt werden.

Das »Radio Oase« befindet sich ebenfalls direkt in unserem Haus, das ungefähr 250 Quadratmeter groß ist. Das Haus findet man in der dänischen Stadt GREVE, 20 Kilometer südlich von Kopenhagen entfernt, genauer gesagt am Hundige Strandvej 153.

Nach 6 Wochen auf Sendung entschieden sich die Verantwortlichen des »Radio Oase« dazu, während der Sendezeit auch das Buch von Adolf Hitlers »Mein Kampf« vorzulesen. Das Vorlesen dieses »gefährlichen« Buches und insbesondere die Kapitel, die von Adolf Hitler und seinen Ansichten über das vermeintlich »auserwählte Volk« handeln, übertraten nach Meinung einiger Juden mehrere dänische Gesetze. Natürlich versuchten die Behörden die weitere Ausstrahlung zu verhindern, aber da es in Dänemark möglich ist »Mein Kampf« in jeder Bibliothek zu erwerben, konnten sie dieses trotz aller Anstrengungen nicht verhindern. Zu gute kam uns dabei ebenfalls, dass das dänische Staatsradio bereits vor unserer Ausstrahlung Teile von »Mein Kampf« über den Äther verbreitete — natürlich aus anderen Gründen!

Durch die »Mein Kampf«-Lesungen wurde das Thema »Radio Oase« plötzlich eine Frage von Redefreiheit in Däne-mark und erregte in zahlreichen Medien große Aufmerksamkeit.

Eine besondere Gruppe aus dem Kulturministerium behandelte nun den Fall und sie beschloss zuletzt, dass wir das Recht haben die Verlesung von »Mein Kampf« samt aller Kapitel weiter fortzusetzen, obwohl wir ihrer Meinung nach dabei jedes mal das dänische Rassengesetz übertreten. Die Redefreiheit wog aber in dieser Entscheidung eindeutig stärker, als die Befindlichkeiten der Juden. Wir hatten also diesen Kampf gewonnen und wir waren jetzt auch im Recht im Sinne der dänischen Rechtssprechung.

Auf dieser Weise haben dänische Nationalsozialisten es geschafft, in der Frage von Redefreiheit, dem dänischen System neue Grenzen zu setzen.

Die Anzahl der potentiellen »Radio Oasen«-Hörer hat sich in einem Jahr von etwa 100.000 auf etwa 200.000 erhöht. Dies wurde durch eine Erweiterung der Sendeleistung möglich gemacht. Der Sender wurde anfänglich mit  20 Watt betrieben und  konnte bis heute auf 160 Watt gesteigert werden. Dies ist zur Zeit die maximale Sendestärke von Lokal-Radios in Dänemark.

Das »Radio Oase« spielte auch eine erhebliche propagandistische Rolle bei lokalen Wahlen, an denen auch die DNSB (Dänemarks Nationalsozialistische Bewegung) teilnahm. Am 18. November 1997 waren Nationalsozialisten also zum ersten mal seit 1943 wieder zur Wahl angetreten. Die DNSB hat 0,53% der abgegebenen Stimmen bekommen.

Bis heute können leider nicht alle Dänen unser Radio empfangen. Wir wissen jedoch aus vielen Anrufen, dass viele Dänen ihre Autos in die Reichweite des Radios fahren, damit sie sich das nationale Sendeprogramm anhören können.

Die gesamte Sendezeit beträgt zur Zeit 61 Stunden pro Woche und diese ist auf folgende Tage verteilt:

Montag bis Freitag senden wir von 06.00 Uhr bis 17.00 Uhr abends.

Mittwochs senden wir von 21.00 Uhr bis 24.00 Uhr und die Überschrift für dieses Programm heißt »Presse-berichte«. In diesem Programm werden Berichte und Artikel von der vergangenen Woche, zwischen mehreren Personen diskutiert. Die Lieder, die in diesem Programm gespielt werden, sind oft dänische Hymnen oder klassische Musik.

Sonntags senden wir ebenfalls von 21.00 Uhr bis 24.00 Uhr. An diesem Abend ist die Jugend-Redaktion mit ihrem Programm »Gjallarhornet« (in deutsch heißt das so viel wie: Gjallar-Horn). Hier wird die bekannte rassenbewusste »White Power musik« gespielt. In diesem Programm fehlen aber die ideologischen Kommentare natürlich auch nicht.

Viele Interessierte fragen immer wieder, wie wir auf den Namen »Radio Oase« gekommen sind. Wir befinden uns nicht nur in Dänemark in einer zionistischen Medien-Wüste. Wir sind deshalb die einzige Alternative, die einzige Oase, die dieser Wüste wieder nationalsozialistisches und rassebewusstes Leben hinzufügt.

Um eigentlich Farbige und Marxisten zu unterstützen, hat der dänische Staat einen besonderen Fond bereit-gestellt. Dieser Fond ist dem Kulturministerium unterstellt und  nicht-kommerzielle Radio/TV-Stationen können daraus Zuschüsse beantragen. Anfang 1998 hat auch das »Radio Oase« bei den zuständigen Stellen Zuschüsse beantragt, damit wir die Sendungen weiter ausbauen können. Das Ergebnis war:

Das »Radio Oase« hat 31.200 DKr erhalten. Diese Summe deckt etwa soviel wie 75 % der ganzen Ausgaben unse-res Radiosenders. Der dänische Staat bezahlt also jetzt für nationalsozialistische Propaganda.

Heute (Stand 11. September) haben wir bereits schon mehr als 1.000 Sendungen hinter uns.........

Radio Oase

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